Der Gestaltungsplan Bahnhofsaal
Das Gelände östlich des Bahnhofsgebäudes wird als erstes entwickelt. Das Basler Büro Nissen Wentzlaff Architekten hat zusammen mit Bryum Landschaftsarchitekten ein Richtprojekt für das Areal ausgearbeitet, das auf dem Siegerprojekt des Studienauftrages aus dem Jahr 2012 basiert. Die Eigentümerin Realstone SA plant zwei Gebäude mit Wohnungen und halböffentliche Nutzungen im Erdgeschoss. Hier sollen Dienstleister, aber auch Nahversorger und niederschwellige Gastrobetriebe Platz finden.
Der Bahnhofsaal als Kulturort
Der Bahnhofsaal wird von der Stadt Rheinfelden erworben. Sie plant, diesen in den nächsten Jahren zu sanieren und ihn als Kulturraum zu nutzen.
Um die Gebäude herum ist ein sorgfältig geplanter grüner Aussenraum vorgesehen. Die Baumallee an der Kaiserstrasse wird fortgesetzt – und stärkt somit das Grün in der Stadt. Der Aussenraum ist teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich.
Um die Gebäude herum ist ein sorgfältig geplanter grüner Aussenraum vorgesehen. Die Baumallee an der Kaiserstrasse wird fortgesetzt – und stärkt somit das Grün in der Stadt. Der Aussenraum ist teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich.
«Der Bahnhofsaal ist ein identitätsstiftender Kultur- und Begegnungsort für Rheinfelden. Deshalb wollen wir ihn für die nächsten Generationen nicht nur erhalten, sondern auch gestalten.»
Claudia Rohrer, Stadtpräsidentin RheinfeldenStand der Dinge Januar 2026
Der Gestaltungsplan Bahnhofsaal ist rechtskräftig
Nach der Rechtskraft des Gestaltungsplans Bahnhof werden auf dem Areal östlich des Bahnhofs im ersten Trimester
2026 die ersten konkreten Schritte sichtbar. Die Eigentümerin Realstone SA plant hier drei neue Gebäude mit insgesamt
102 Wohnungen sowie lebendigen Erdgeschossen. Der Schwerpunkt der Überbauung liegt auf den Wohnungen; die Gewerbeflächen sind bewusst klein gehalten und sollen mit einem differenzierten Angebot gefüllt werden. Erste Interessenten – etwa ein Nahversorger, eine Bäckerei und ein medizinisches Zentrum – gibt es bereits.
Baustart voraussichtlich noch dieses Jahr
Nach Erhalt der Baubewilligung möchte Realstone voraussichtlich 2026 mit den Bauarbeiten beginnen. Der Bezug der Wohnungen ist für Ende 2030 vorgesehen. Die Entwicklung am östlichen Bahnhofareal ist für die Neue Mitte zentral: Sie bildet einen lebendigen Quartierauftakt und gibt dem neuen Stadtteil ein klar erkennbares Gesicht. Die öffentlich zugänglichen Erdgeschosse und die naturnahen Aussenräume schaffen einen Mehrwert für die ganze Bevölkerung.
Kultur und Mehrwert für das Quartier
Ebenfalls auf dem Areal liegt der historische Bahnhofsaal, den die Stadt Rheinfelden übernehmen wird. Sobald die Neubauten fertiggestellt sind, soll der Saal sorgfältig saniert und weiterhin als Kulturort genutzt werden – ein Stück Identität, das die Neue Mitte auch künftig prägen wird.
Das neue Quartier bringt Rheinfelden spürbare Vorteile: Es schafft zusätzlichen Wohn- und Gewerberaum an einem gut erschlossenen Standort und nutzt bisher ungenutzte Flächen sinnvoll. Die Angebote im Ankunftsbereich des Bahnhofs stärken die Nahversorgung und erleichtern kurze Wege im Alltag.
Nach der Rechtskraft des Gestaltungsplans Bahnhof werden auf dem Areal östlich des Bahnhofs im ersten Trimester
2026 die ersten konkreten Schritte sichtbar. Die Eigentümerin Realstone SA plant hier drei neue Gebäude mit insgesamt
102 Wohnungen sowie lebendigen Erdgeschossen. Der Schwerpunkt der Überbauung liegt auf den Wohnungen; die Gewerbeflächen sind bewusst klein gehalten und sollen mit einem differenzierten Angebot gefüllt werden. Erste Interessenten – etwa ein Nahversorger, eine Bäckerei und ein medizinisches Zentrum – gibt es bereits.
Baustart voraussichtlich noch dieses Jahr
Nach Erhalt der Baubewilligung möchte Realstone voraussichtlich 2026 mit den Bauarbeiten beginnen. Der Bezug der Wohnungen ist für Ende 2030 vorgesehen. Die Entwicklung am östlichen Bahnhofareal ist für die Neue Mitte zentral: Sie bildet einen lebendigen Quartierauftakt und gibt dem neuen Stadtteil ein klar erkennbares Gesicht. Die öffentlich zugänglichen Erdgeschosse und die naturnahen Aussenräume schaffen einen Mehrwert für die ganze Bevölkerung.
Kultur und Mehrwert für das Quartier
Ebenfalls auf dem Areal liegt der historische Bahnhofsaal, den die Stadt Rheinfelden übernehmen wird. Sobald die Neubauten fertiggestellt sind, soll der Saal sorgfältig saniert und weiterhin als Kulturort genutzt werden – ein Stück Identität, das die Neue Mitte auch künftig prägen wird.
Das neue Quartier bringt Rheinfelden spürbare Vorteile: Es schafft zusätzlichen Wohn- und Gewerberaum an einem gut erschlossenen Standort und nutzt bisher ungenutzte Flächen sinnvoll. Die Angebote im Ankunftsbereich des Bahnhofs stärken die Nahversorgung und erleichtern kurze Wege im Alltag.
Zeitschiene Gestaltungsplan Bahnhofsaal
2022
Abschluss Richtprojekt
2023
Mitwirkungsverfahren und öffentliche Auflage des Gestaltungsplans mit Sondernutzungsvorschriften und Teiländerung Nutzungsplanung
Frühjahr 2024
Genehmigung Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung durch Gemeindeversammlung
26. September 2024
Genehmigung Teiländerung Nutzungsplanung durch Regierungsrat
26. Mai 2025
Beschluss Gestaltungsplan durch Gemeinderat
10. November 2025
Genehmigung Gestaltungsplan durch Regierungsrat
Januar 2026
Baugesuch Realstone SA
2026-2028
Realisierung Überbauung Realstone SA
2027
Konkurrenzverfahren Sanierung Bahnhofsaal
2028
Beschlussfassung Baukredit Sanierung Bahnhofsaal durch Einwohnergemeindeversammlung
2029 – 2030
Sanierung Bahnhofsaal